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Neue,
ökologische
und günstigere
ÖV-Angebote
werden Sie interessieren.
Sie vermindern den gesamten Verkehr, seine Emissionen und Kosten. So schaffen sie auch neuen Raum für langsame Mobilität.
Hier erfahren Sie, wie die öffentliche
und auch die private MOBILITÄT
schnell und einfach wesentlich verbessert werden kann.
Und welche VORTEILE auch für Sie daraus resultieren.
mehr direkte Angebote
bessere geografische Abdeckung
ökologisch
rund um die Uhr
effizient
kostengünstig
Die Vision
Schon in wenigen Jahren kann die Schweiz reibungslos fliessenden Verkehr haben –
im ÖV und auch auf der Strasse.
„ÖV 21“ steht für
öffentliche Mobilität im 21. Jahrhundert.
Das Problem
Wir investieren parallel nebeneinander Milliarden in den Ausbau von Strassen und Schienen, weil sowohl der ÖV als auch die Strassen überlastet sind.
So übersehen wir auch folgendes:
Immer genau dann, wenn der ÖV oftmals überfüllt ist, hat es auf den Strassen die meisten freien Sitzplätze. Nur findet man diese in keinem Fahrplan.
Pro Auto sind durchschnittlich 3,4 Sitzplätze leer. Das sind ca. 17 Millionen freie Sitzplätze nur in Schweizer Autos - jeden Tag.
Die Lösung: „ÖV 21“
„ÖV 21“ macht freie Sitzplätze im privaten Motorfahrzeugverkehr (MIV) zur Stärkung und Erweiterung des öffentlichen Verkehrs (ÖV) nutzbar.
Dank Smartphone werden die Fahrstrecken von privaten Autos einfach und sicher zu einem neuen Angebot des ÖV-Systems.
- Ökologisch: Kein zusätzlicher Treibstoffverbrauch, da die Autos sowieso unterwegs sind und keine Umwege fahren.
- Preiswert: Kostengünstiger als der klassische ÖV, da bereits vorhandene Infrastrukturen effizienter genutzt werden.
- Schnell: Alles Notwendige ist heute vorhanden und auch schon getestet. Wir können Morgen beginnen.
"ÖV-Autos" (Öff-tos) im Jahr 2028
Sandra M. ist beruflich unterwegs und fährt mit ihrem Geschäftsauto nach Sursee.
Mit einer App meldet sie ihr Fahrziel und drei freie Plätze im ÖV-System an.
Zwei Gymnasiastinnen haben den Bus verpasst und suchen in der ÖV-App eine neue Verbindung. Der nächste Bus wäre erst in 30 Minuten, aber Sandra fährt schon in ca. 4 Minuten bei ihnen vorbei. Also wählen sie das öffentlich nutzbare private Auto. Sandra wird informiert und hält bei den Schülerinnen. Das Smartphone garantiert Sicherheit und automatische Bezahlung. Die Mädchen kommen trotz verpasstem Bus ans Ziel
und auch Sandra erhält eine kleine Abgeltung.
ÖV-Angebote gibt es nun praktisch überall, wo Autos fahren. Auch der Weg zum Bahnhof ist nun kürzer geworden. Besonders ältere Menschen schätzen die neuen, oftmals direkteren Angebote. Sei es zum Arzt
oder auch nur zum Einkaufen.
In den Verkehrsspitzen entlasten die "Öff-tos" auch die übrigen ÖV-Angebote. Genau dann sind auf den Strassen besonders viele freie Sitzplätze unterwegs. Jeder Automobilist, der selbst ein solches Angebot nutzt
und selbst als Passagier reist, vermindert so den Strassenverkehr.
Die sowohl bei ÖV-Unternehmen als auch auf den Strassen spürbare Entlastung hat das UVEK dazu bewogen, das Programm "Verkehr 45" auf "Verkehr 65" umzubenennen.
Die Schweiz spart so in den nächsten Jahren viele Milliarden.
Einfach
Autofahrer mit freien Sitzplätzen melden ihre Fahrstrecke und werden so ein neues ÖV-Angebot.
Sicher
Fahrer und Passagiere sind registriert und kennen die Regeln.
Effizient
Wenn private Autos entlang einer bestehenden Fahrstrecke zusätzliche Passagiere befördern, reisen diese praktisch klimaneutral.
Auch "Leerfahrten" von autonomen Fahrzeugen sind nun im ÖV-Fahrplan sichtbar. Eventuell entlang der Fahrstrecke beförderte Passagiere verzögern diese ja höchstens um eine Minute.





